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"Peer Helper"

Interreg IIIA Österreich-Slowenien

 

 

peer-helper online publikation

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Im Juli 2006 startete ein Interreg IIIA Österreich-Slowenien Projekt in Kooperation mit dem Opens external link in new window Slovenian Institute for Adult Education - SIAE

 

 

 

 

Kurzinfo peer-helper 2006/2007

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Eltern/Lehrer Broschüre  

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Jugendfolder - Außenseite  

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Jugendfolder - Innenseite 

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Anliegen

 

Jahrelange Erfahrungen in verschiedenen Settings der Jugendarbeit zeigten uns, dass der Austausch über jugendrelevante Themen hauptsächlich in der Kommunikation von Gleich-zu-Gleich stattfindet.

Dieser in der peer-group stattfindende Austausch von Informationen und die gegenseitige Beeinflussung von Denk- und Verhaltensweisen sind von grundlegender Bedeutung für die Bildung eines Risikobewusstseins und in weiterer Folge für ein Risikomanagement.

 

Ausgehend davon, dass Jugendliche in ihrem Freundeskreis ständig "beratend" im Sinne von "Tipps" austauschend tätig sind, wurde im Rahmen des Modellprojektes "Gehsteig" ein Training zum "peer-helper" bzw. "peer-helperin" von Fr. MMag. Birgit Ebner konzipiert und durchgeführt.

Die Bezeichnung "peer-helper" lässt sich mit "Hilfe von Gleichaltrigen für Gleichaltrige" übersetzen. Unter Hilfestellung verstehen wir aber keineswegs eine gezielte Beratung bzw. Therapie (peer-helper sind keine Mini-Therapeuten), sondern vielmehr ein Austausch von "Gleich-zu-Gleich" über alternative Problemlösungsstrategien, Aufklärung über Beratungsangebote im näheren Umfeld etc..

 

 Diesem Ansatz liegt die Grundannahme zugrunde, dass zu einer effektiven Jugendgesundheitsförderung das Ernstnehmen von Jugendlichen mit ihren Interessen, Ressourcen und Gesundheitspotentialen gehört. Des weiteren möchten wir mit diesem Projekt - im Hinblick auf ein Europa der Regionen - grenzüberschreitende Diskussionen zu jugendspezifischen, gesundheitsrelevanten Themen sowohl unter Experten, als auch unter Jugendlichen initiieren.

 

 

Gestaltung

 

Das Training findet im außerschulischen Bereich statt. Die Schwerpunkte des Trainings liegen unter anderem auf der Förderung von "life-skills", der Diskussion bzw. Aneignung von konstruktiven Bewältigungsstrategien, sowie Wissensvermittlung zu den gewünschten Themen. Im Sinne eines demokratisch-emanzipatorischen Menschenbildes stehen Empowerment, Transparenz, Partizipation und Freiwilligkeit im Vordergrund.

 

 

Zielgruppe

 

Jugendliche im außerschulischen Bereich

 

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung - EFRE, sowie aus Mitteln des Landes Kärnten finanziert.